Pressespiegel

Hier erhalten Sie einen Überblick über jüngste Veröffentlichungen, die sich mit unseren Weinen beschäftigen, sowie ein umfangreiches Pressearchiv der letzten Jahre.

Falstaff · Juni 2018

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Das Burgunder Wunder

(…)“So verzichtet der dichteste, bissigste Spätburgunder, den uns die Probe der 2015er auf den Verkostungstisch brachte, auf eine Lagenbezeichnung. Stattdessen stehen nur die Buchstaben RdP auf dem Etikett, für >Reserve du Patron<. Der Grund dafür ist nicht etwa, dass die Reben auf einem Kartoffelacker gewachsen wären. Natürlich nicht! Vielmehr fing „Patron“ Werner Knipser schon vor mehr als 20 Jahren an, seine aus dem Burgund bezogenen Pinot-Stöcke selektiv zu vermehren. Von denen, die über Jahre hinweg regelmäßig lockerbeerige und jungfernfrüchtige Trauben brachten, schnitt er Reiser und ließ sie veredeln. Dann pflanzte er sie an verschiedene Standorte. Daher kann ihr Ertrag keine Lagenbezeichnung tragen. „Das passt uns aber ohnehin ganz gut“, gibt Stephan Knipser zu Protokoll, „so können wir uns im Keller die Freiheit nehmen, diejenigen Fässer für die Assemblage auszuwählen, die am besten zueinanderpassen, egal, wo der Wein gerade herkommt.“ Und dann bricht der Junior-Patron des Laumersheimer Familienguts in einen Begeisterungssturm über den Jahrgang 2015 aus: „Ein grandioses Jahr, die Trauben waren perfekt, Kalksteinböden und super Klima – da könnscht disch neilege!“

2015 Spätburgunder RdP: „Leder, rauchiges Neuholz, Cassis, noch verschlossen. Am Gaumen fast schmerzhaft dicht mit reifem Tannin besetzt, vitaler Säurenerv, enorme Spannung, kalkmineralischer Hintergrund, respektgebietend extraktreich und sehr jung, mit Andeutungen „wilder“ Pinot-Komplexität im Abklang. Enorme Länge.“ 95+ Punkte (1.Platz)

2015 Spätburgunder Réserve: „Schokoladiger Holzton. Weicher Auftakt, charmanter Gaumen mit mürg-körnigem Gerbstoff, tragendem Säurenerv und saftiger Abgangsfrucht. Verbindet Fülle mit Stoffigkeit – und ebenso frühe Zugänglichkeit mit Reifepotenzial.“ 92 Punkte

Vinum 5/2018 · Mai 2018

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Vinum-Profipanel Pinot Noir 2008

2008 Spätburgunder Réserve: „Waldbeeren und Kirschen im Duft; wirkt schon etwas reif, aber saftig, gut zugänglich, angenehme Frucht. Lässt seine 14 Vol.% Alkohol etwas durchschimmern. Wird von Jürgen Matthäs beklatscht: „Etwas Pfeffer, tolle Säure.“ 17 Punkte

Falstaff · Februar 2018

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„Welche sind Deutschlands größte Weine? Falstaff nennt 50 Ausnahmeerscheinungen, die in höchstem Maß individuell sind – und dabei beispielhaft. Etiketten mit Geschichte und Verlässlichkeit.

Cuvée X: Mit dieser Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc schuf Werner Knipser in den 90er Jahren die Urmutter aller deutschen Bordeaux-Blends. Inzwischen haben die Reben ein Alter erreicht, das den Weinen noch mehr Dichte und Tiefe verleiht. Ist die Cuvée schon in Normaljahren eine ernste Konkurrenz für Bordeaux, so gilt dies umso mehr für die Steigerung XR in Spitzenjahren.“

Weinwelt / Weinwirtschaft · Januar 2018

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Rotwein Deutschland Platz 2 für: 2014 Blauer Spätburgunder

Vinum 1/2 2018 · Januar 2018

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2016 Chardonnay & Weissburgunder: „Jahrelang fragte ich mich, warum dieser Allrounder so ungemein schlüssig schmeckt, nun weiss ich es: Chardonnay und Weissburgunder stehen grösstenteils im selben Weinberg und werden gemeinsam gekeltert. Es ist also einer der in Deutschland seltenen Mischsätze, ausgebaut im Edelstahltank, wodurch die Frische bewahrt bleibt. Der 2016er bietet eine tolle Würze, viel Saft, süffigen Schmelz und grosse Harmonie. Er passt zu allem und begeistert.“ Carsten Henn

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