"Im Keller steht nur das zur Verfügung was in der Traube aus dem Weinberg kommt"
Die Lese erfolgt von Hand, zum Teil in mehreren Durchgängen. Diese Arbeit beginnt meist Ende September und erstreckt sich gelegentlich bis Mitte November. Alle Trauben werden entrappt, d.h. die Stiele werden vor dem Keltern entfernt.
ie Maische wird bald danach mit einer schonenden
pneumatischen Kelter gepresst.
Vergärung findet in Edelstahltanks, traditionellen Pfälzer Doppelstück
und Halbstückfässern sowie auch in neuen Barriquefässern
statt.
Die Temperatur der Gärung wird kontrolliert und unter 20° C gehalten.
Dies fördert die Fruchtigkeit.
Der Ausbau im Tank ergibt feine, elegante, frische Weine. Vor allem Qualitäten bis Spätlese aber auch Auslese profitieren davon. Im Unterschied zum Tank ist das Holzfass nicht gasdicht. Der Körper des Weines entfaltet sich durch den feinen Einfluss des Sauerstoffes. Deshalb ist das Holzfass besonders für körperreiche Spätlesen und Auslesen interessant. Dies gilt für die traditionellen Fässer wie auch für Barriques.




